Neujahrsbotschaft des Parteivorsitzenden

Neujahrsbotschaft des Parteivorsitzenden

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
liebe Freunde und Interessenten der NPD!

Wir alle spüren instinktiv, daß das kommende Jahr etwas Besonderes bringen wird. Deutsche Soldaten stehen gegen den Mehrheitswillen des Volkes in der ganzen Welt im Kriegseinsatz zur Durchsetzung imperialistischer Machtansprüche der USA. Diese Tatsache ist der beste Beleg für die fehlende Souveränität der BRD. Die wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen des neuen Jahres werfen ihre Schatten voraus. Die Globalisierungs- und Ausländerpolitik der Multi-Kulti-Politiker zeigt weltweit ihre Konsequenzen: eine gewaltige Krise. Der Zusammenbruch von Konzernen steht bevor, die wir seit unserer Kindheit kennen. Ein Millionenheer von Arbeitslosen und die Schließung von vielen kleinen und mittleren Betrieben wird die Folge sein. Milliardensummen werden in die Finanzmärkte und Großkonzerne gepumpt. Diese riesigen Geldströme kommen aber nicht den Armen und Ausgebeuteten zugute, sondern werden in die gierigen Schlünde der kapitalfressenden internationalen Finanzhaie geworfen . Die Wirtschaftsexperten diskutieren noch, ob uns eine Deflation oder Inflation bevorsteht. Im Ergebnis kann dies den Menschen egal sein, die ihre Arbeit und damit ihre Perspektive verlieren.

Durch eine Re-Nationalisierung der deutschen Wirtschaft könnten die politisch Verantwortlichen unseres Landes nicht nur das Schlimmste abwenden, sondern unserem Volk wieder eine neue Perspektive geben und Vollbeschäftigung in Deutschland erreichen und so wieder der sozialen Gerechtigkeit mit großen Schritten näher kommen. Das wird aber im BRD-System nicht geschehen, da die Etablierten persönlich zu sehr in dem derzeitigen Spekulationssystem verankert und auch durch den deutschen Souveränitätsmangel und ihrer international eingegangenen Verpflichtungen daran gehindert sind. Das spricht sie aber nicht von ihrer Verantwortung frei. Unser Volk wird die Schuldigen zur Verantwortung ziehen, dessen bin ich mir sicher!

2009 steht uns ein Superwahljahr bevor. Welch eine Chance für unser Volk, denen da oben bei den vielen Wahlen die Rechnung zu präsentieren und die Verantwortlichen in die politische Wüste zu schicken. Bezeichnenderweise steht bundesweit die NPD als die politische Alternative auf den Stimmzetteln. Eine Partei, die mit allen Mitteln staatlicher Macht in der BRD bekämpft wird und die seit Jahrzehnten vor den Gefahren der Globalisierung und der Ausländerpolitik nicht nur gewarnt hat, sondern mit unserem „Programm für ein besseres Deutschland“ aufgezeigt hat, daß wir Visionen haben, für eine lebenswerte Zukunft unseres Volkes.

Mit unserer Kapitalismuskritik, der Schaffung einer raumorientierten Volkswirtschaft und der längst überfälligen Ausländerrückführung könnte Deutschland der Motor einer neuen Wirtschaftsordnung sein. Der scheidende US-Präsident Bush hat die drohenden Reformen beim G-8 Treffen der führenden Wirtschaftsmächte auf den Punkt gebracht, in dem er zum Ausdruck brachte, daß er im Falle eines Versagens der Globalisierungspolitik, einen „Rückfall“ in die Nationalökonomie und den Protektionsismus sehe. Was er „Rückfall“ nannte, ist in Wirklichkeit das klägliche Scheitern des weltweiten Projektes einer multikulturellen Zwangsgesellschaft in Form der „One-World-Strategie“ der USA. Die Unterwerfung der Menschen unter die Interessen der internationalen Hochfinanz, der Spekulanten und Kapitalisten wäre gescheitert.

Für die Völker der Welt und unser eigenes deutsches Volk wäre dies kein „Rückfall“, sondern die Chance zur Selbstfindung und Umstrukturierung der Machtverhältnisse zugunsten der einzelnen Menschen. Deswegen ist der Durchbruch zur nationalen Politik für Deutschland überfällig! Aus der Sicht der BRD-Mächtigen muß dies natürlich verhindert werden. Was hätte denn deren Kollaboration mit der verbrecherischen Politik der Besatzungsmächten gebracht, wenn nun auf einmal das Volk wieder was zu sagen hätte und mächtiger würde als die Kapitalisten?

Kein Wunder also, daß wieder vom Verbot der NPD die Rede ist. Ein nicht geklärter Kriminalfall in Zusammenhang mit dem Polizeidirektor von Passau führt zu unsinnigen Vorurteilen über nationale Bürger, die NPD und den gesamten nationalen Widerstand. Doch das Schwert der Verbotsdrohung ist mittlerweile stumpf geworden. Darum wird von den Machthabern verstärkt versucht, unter Mißachtung des Gleichheitsgrundsatzes mit Hilfe der bei den Innenministerien angesiedelten Arbeitsgruppen „Finanzen“, der NPD, ihr zustehende Mittel aus der staatlichen Teilfinanzierung der politischen Parteien zu entziehen. Leider haben die kriminellen Machenschaften Erwin Kemnas nicht gerade dazu beigetragen, das Vertrauen in die Finanzpolitik der NPD zu stärken. Wir werden gegenhalten und ich bin zuversichtlich, daß das Bundesverfassungsgericht hinsichtlich der Parteienfinanzierung über den Grundsatz der Gleichbehandlung wachen wird. Darüber hinaus wird sicher auch versucht, die NPD von innen heraus an konstruktiver politischer Arbeit zu hindern, in dem wir uns künftig mit uns selbst beschäftigen sollen. Das macht eine erneute Personaldebatte auf dem kommenden Parteitag besonders schwierig, da sich natürlich niemand nachsagen lassen will, dem System zu dienen. Dennoch darf eine konstruktive Kritik hierdurch nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Ich hoffe, daß es uns gemeinsam gelingt, diese politisch mit Sachargumenten zu führen.

Innerparteilich beginnt dieses Jahr allerdings mit einer, meiner Meinung nach, destruktiven Personaldebatte, welche offensichtlich mittels der Systemmedien von außen in die Partei hineingetragen wird. Warum gerade jetzt fragen mich viele Kameradinnen und Kameraden? Eine Antwort darauf ist Spekulation und ich werde mich weder an Spekulationen, noch an innerparteilichen Wahlkämpfen oder Schmutzkampagnen beteiligen, die über die Systempresse ausgetragen werden. Der Fall Kemna und seine kriminellen Machenschaften werden uns sicher noch einige Jahre beschäftigen und haben leider dem System Einfallstore frei Haus geliefert und wir müssen noch viel Kraftanstrengungen aufbringen, um die geplanten Angriffe auf die Finanzen der Partei abzuwehren. Ich hoffe sehr, daß der kommende Bundesparteitag bald stattfinden kann und gehe davon aus, daß dort auch die notwendig gewordene personelle Klarheit geschaffen wird. Dort werde ich mich stellen. Die Delegierten werden über den weiteren Weg der NPD entscheiden, nicht die Systemmedien.

Der Deutschlandpakt und die Zusammenarbeit mit freien Nationalisten haben sich bewährt. Unsere erfolgreiche Bündnispolitik darf nicht zur Disposition gestellt werden. Irritationen mit den Freien können sicher dann ausgeräumt werden, wenn wieder Wahrheit und Klarheit in der Führung der Partei herrschen. Wir dürfen keinesfalls vergessen, daß der nationale Widerstand größer ist als die NPD. Hüten wir uns also davor, künftig etwa die Zusammenarbeit mit allen konstruktiven Nationalen zur Disposition zu stellen. Es geht in unserem politischen Kampf nicht ausschließlich um die Interessen einer Partei. Es geht um Deutschland! Es gibt allerdings auch keine Alternative zur NPD als parlamentarischer Arm des nationalen Widerstandes und zu unserer Vier-Säulen-Strategie. Unsere politischen Lösungsansätze sind heute richtiger denn je. Es geht nicht um Geld oder Posten, sondern unsere Arbeit dient der Präsentation einer nationalen und sozialen Systemalternative. Das sehen auch viele unserer Förderer und Unterstützer so, die sich nicht haben beirren lassen und weiter hinter uns stehen. Ihnen und den vielen Aktivisten, die tagein und tagaus auf der Straße für ein besseres Deutschland kämpfen, gilt mein Dank zum Jahreswechsel und mein Appell, uns auch in Zukunft das notwendige Vertrauen entgegen zu bringen, um den Kampf für ein besseres Deutschland fortsetzen zu können.

Vorwärts Nationaldemokraten – Der Kampf um Deutschland wird weitergeführt!

Radikal – sozial – national

Berlin, den 01. Januar 2009
Dipl. sc. pol. Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender

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