Unendliche Geschichte

Unendliche Geschichte

Am gestrigen 07. Januar lud der Planungsverband „Goldene Aue“ zu einer Informationsveranstaltung in den Nordhäuser Bürgersaal. Auch die NPD war dort vertreten.

Es ging um die Verplanung eines Wirtschaftsstandortes, der in den letzten Jahren immer wieder für Aufmerksamkeit, Unbehagen und Widerstand sorgte.

Aufmerksamkeit, weil man neue Wirtschaft in die ohnehin strukturell arg gebeutelte Region ansiedeln wollte. Unbehagen, weil dieses doch aufrichtige Unterfangen schon seit Beginn an eine Todgeburt zu sein schien. Und Widerstand regte sich aus den Kreisen einer gegründeten Bürgerinitiative, die in dem Vorhaben aus Sicht des Natur- und Umweltschutzes unzählige Regelverstöße zu erkennen glaubte.

Die Gründe, warum man die „Goldene Aue“ als neuerlichen Standort auserkoren hatte, lagen in der Einschränkung der bestehenden Industrieflächen. Diese wären so knapp, daß man ein Auge auf den Standort der „Goldenen Aue“ geworfen hatte, so Frau Klaan vom Planungsverband.

Knappe Industrieflächen? In Nordhausen selbst stehen schon seit Jahren Ansiedlungsflächen brach. Zu nennen wäre da die Darre, welche durchaus zentrale und damit attraktive Mobilität der sich ansiedelnden Firmen gewährleisten täte. Und Platz wäre dort noch reichlich.

Und genau hier liegt der Hase im Feld begraben: Während in den letzten Jahrzehnten ständig neue Flächen als hochwirtschaftliche und rentable Industriestandorte gepriesen wurden, fehlte schlicht und ergreifend die ansiedelnde Wirtschaft selbst!

Nun soll die „Goldene Aue“ mit ihren ca. 100 Hektar und einer durch vorsorgende Maßnahmen hochwassergeschützte Industriefläche ebene jene Firmen anlocken, die sich bislang noch nicht in Thüringen angesiedelt haben. So zumindest denkt man bei der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG), jener Organisation also, die laut Eigenauftrag die Entwicklung im Freistaat voranbringen soll und die im Volksmund sicher nicht unbegründet als Treuhand-Erbin eher argwöhnisch und ausbeuterischer Natur als Aufbauorganisation angesehen wird.

Natürlich stellte der Planungsverband in Zusammenarbeit mit der LEG eine reichhaltige und vorbildliche Ausgleichsflächenplanung vor, die vorsieht, für die Bebauungsfläche einen natürlichen Ausgleich inform von Auwäldern, Begrünung, Sicker- und Wasserflächen zu schaffen. Diese allerdings sind optional und können im Einvernehmen mit den geplanten Ortschaften – Heringen, Himmelgarten und Bielen – auch anderweitig angelegt werden.

Alles in allem wird hier versucht, ein Projekt durchzupeitschen, das nun schon fast einem Jahrzehnt in der „Planung“, aber noch nicht viele Schritte vorangekommen ist. Die Gesamtausgaben für das Industriegebiet „Goldene Aue“ belaufen sich auf derzeit 26 Millionen Euro. Die in diesem Jahr auslaufenden Ratenzahlungen der sich beteiligenden Gemeinden von insgesamt 700.000 Euro wird da auch nicht gerade für Sonnenschein-Stimmung sorgen.

Das Ziel nun, mit dem Vorhaben einen neuen Wirtschaftsstandort vor Nordhausen zu etablieren, wird wohl nicht aufgehen. Vermutlich versucht man eher den Ansiedlungsmaßnahmen von Sangerhausen Paroli zu bieten.

Wir als NPD fordern konsequente Maßnahmen zur Ansiedelung wirtschaftlicher Unternehmen im Kreis Nordhausen! Ein jahrelanger Affentanz macht den Standort Nordthüringen sicher nicht attraktiver. Hier müssen schnelle, über den Tellerrand hinausschauende und zukunftsbasierende Maßnahmen her, die unbürokratisch unseren Menschen zu Arbeit verhilft.

Und so träumt die LEG weiter von Firmen aus Saudi-Arabien und BMW am Industriestandort „Goldene Aue“…

Regionale Wirtschaft voranbringen – NPD!

Südharzwerke auf bürgernahem Kurs?

Südharzwerke auf bürgernahem Kurs?

Die Bestellung von fünf Aufsichtsratsmitgliedern in die Südharzwerke Nordhausen GmbH im September des vergangenen Jahres war dann auch für die Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik des NPD-Kreisverbandes Nordhausen von großem Interesse.

Daß hierbei einmal mehr Parteipolitik und wirtschaftliche Interessen vermischt werden und es unter Umständen zu Korruption, Mauschelei und eigenen Vergabepraxen kommen kann, hat sich in der Vergangenheit oft gezeigt. Der neue Aufsichtsrat setzt sich unter anderem aus folgenden Stadtrats- und Kreistagsmitgliedern zusammen: Dr. Ferdinand Spangenberg (CDU), Sven Lutze (CDU), Andreas Wieninger (SPD), Detlef Kiel (DIE LINKE) und Sarina Panke (DIE LINKE).

Ob es für unsere Region profitabel ist, Stadträte ohne hintergündiges Expertenwissen in Sachen Abfallwirtschaft in einen Kontrollrat zu setzen, darf bezweifelt werden. Hier gehören Leute an die Schalthebel, die mit Fachverstand und wirtschaftlicher Weitsicht das Unternehmen beaufsichtigen!

Während also die lokale Presse die Gründung der sogenannten Südharzwerke nur am Rande erwähnte und das eigentlich für die Bürger recht wichtige Thema eher Stiefmütterlich behandelte, fragten die Nationaldemokraten nach.

Wir wollten wissen, wozu die Südharzwerke gegründet wurden und welche Dienstleistungen dieses neuerliche Abfallunternehmen zur Verfügung stellen will. Auch ist interessant, zu erfahren, in welcher Weise die Nordthüringer Bürger von dieser Gründung profitieren können und welche Entlastungen in welchen Bereichen die Bürger erfahren werden.

Die Antworten der Stadt Nordhausen sind für uns eher ernüchternd, wurden Fragen nur mit Umschweife beantwortet und auch im Gesamtergebnis unserer Bürgeranfrage sind wir nicht zufrieden. Wir werden dahingehend nachhaken, fragen, was die Bürger wirklich interessiert.

 

Bürgeranfrage „Südharzwerke“


Sie wollen sich von den Nationaldemokraten im Stadtrat und Kreistag zukünftig vertreten lassen?

Am 07. Juni 2009 Ihre Stimme für die NPD!

Gastkommentar von Michael Winkler

Der nachfolgende Tageskommentar zeigt einmal mehr, wie die stets „demokratisch“ gebährdenden Blockparteien vehement, also nachdrücklich, sich vom Volk entfernen und mit welchen Mitteln politische Gegner wie die NPD diskreditiert, verächtlich und schlußendlich verboten werden sollen.

Michael Winkler, der stets unabhängig von der Parteienlandschaft politisch hochbrisante Tageskommentare auf seiner Weltnetzseite veröffentlicht, hat mit seinem Artikel wieder einmal ins Schwarze getroffen. Nicht die NPD, sondern die stets machthungrigen und auf Pfründe fixierten „Volksparteien“, angefangen von der vermeintlich christlichen CSU bis hin zur Mauermörderpartei, Die LINKE, sind für die Demokratie eine Gefahr:

„In Passau hat einmal mehr das völlig geist- und hirnlose Ritual stattgefunden: Die NPD nimmt das demokratisch gebotene Recht auf eine Demonstration wahr, das eine Gericht verbietet es, das andere erlaubt es, womit auf Staatskosten Werbung veranstaltet worden ist. Als gehorsame Vasallen marschieren die Gegendemonstranten auf, die diesmal zum Glück nur „harmlose“ Wurfgeschosse auf die Polizei abfeuern, die in Richtung NPD-Aufzug steht und die beiden Lager trennt. Dabei geht es sogar um diese Polizei. Die NPD demonstriert dagegen, die Steinerwerfer sollten eigentlich für die Polizei eintreten. Probieren Sie es erst gar nicht mit Logik, das führt zu nichts. Die Lehre von Karl Marx ist schließlich auch deshalb richtig gewesen, weil sie wahr ist. Das können Ihnen Merkel und die alte Ost-CDU bestimmt noch erklären. Und ja, die NPD muß wieder einmal verboten werden, damit man künftig… Ja, was denn nun? Ohne NPD hätten jene Leute, die dumpf die Parole „gegen rechts“ nachplappern, doch gar keine politische Meinung mehr.

Ist die NPD schlimm oder schädlich? Sie ist eine Splittergruppe, die zu „Staatsfeinden“ hochgejubelt wird, weil sie das ausspricht, was ausgesprochen gehört. Seit die „demokratischen“ Parteien zu Verschiebebahnhöfen für Pöstchen und Dienstwagen verkommen sind, die keinerlei befähigtes Führungspersonal anzubieten haben, herrscht in den Ortsvereinen nur noch Stumpfsinn. Da beratschlagt man darüber, ob die Bedarfsfußgängerampel vor dem Kindergarten tatsächlich zwischen 18:00 und 6:00 Uhr einfach abgeschaltet werden darf, oder ob nicht besser Rentner, die um drei Uhr früh ihren Dackel Gassi führen, vor den zwei Autos geschützt werden müssen, die um diese Uhrzeit pro Stunde durch das Dörfchen gondeln.

Gelegentlich wird darüber diskutiert, ob die NPD wirklich Wahlkampfkostenerstattung beziehen darf, so als sei sie eine normale Partei. Bleiben wir doch mal im Rahmen: Die NPD hat in der gesamten Zeit ihres Bestehens weniger Wahlkampfkostenerstattung bezogen, als Geld für die Lustreisen der amtierenden Bundeskanzlerin verpulvert worden ist. Wirklichen Schaden, Jahr für Jahr im zweistelligen Milliardenbereich, richtet nicht die NPD an, sondern die gewählten Parteipolitiker, immer schön auf Kosten der Steuerzahler. Nachzulesen in den Veröffentlichungen von Bundes- und Landesrechnungshöfen, sowie beim Bund der Steuerzahler.

Hier wird natürlich nicht eingeschritten, im Gegenteil, das sind die Leute, die ganz selbstverständlich ohne eine Pfennig zu zahlen die allerbesten Plätze bekommen und unterwürfig als Ehrengäste begrüßt werden. Wenn hier in Deutschland jemand strengstens überwacht werden muß, dann sind das unsere Parteipolitiker. Niemand hat mehr Geld verschwendet, Schaden angerichtet, Existenzen zerstört, als die angeblich gewählten, aber letztlich in Selbstherrlichkeit abgehobenen „demokratischen“ Politiker.

Wird etwa gegen die demonstriert? Natürlich nicht, da verbeugt man sich höflich, da wird hofiert, da wird charmiert, da wird geschmiert – ist bei Politikern ja völlig legal – und da wird kriminell agiert. Auch das völlig legal, denn Parteien sind ausdrücklich davon ausgenommen, laut Strafrecht als kriminelle Vereinigung zu gelten. Wenn lange genug hofiert wird, bekommt Mittelmietraching seinen zweiten Autobahnzubringer und Nordoosterstedt seinen ICE-Bahnhof. Und die jeweiligen ehrenamtlichen Gemeindevorsteher ihr großes Bundesverdienstkreuz.“

Wir können uns dem Kommentar bedenkenlos anschließen und legen die Weltnetzseiten von Michael Winkler jedem politisch Interessierten wärmstens ans Herz. Schauen Sie doch einmal dort vorbei. Scharfsinnige Artikel, Provokante Kommentare und reichlich interesannten Lesestoff gibt es dort zuhauf.

NNZ wünscht sich engagierte Leser

NNZ wünscht sich engagierte Leser

…so titelte die nnz-online zum Jahreswechsel.

Es war eher ein Hilferuf der Redakteure. Es ging um die vor kurzer Zeit eingeführte „Kommentarfunktion“. So freute man sich zu Einführung dieser Funktion noch über die zunehmende Leserschaft, welche anfänglich doch recht regen Gebrauch von der Möglichkeit machte, eigene Meinungen zu Artikeln der Onlinezeitung kund zu tun.

Allerdings wird den regelmäßigen Nutzern dieses Angebotes auch aufgefallen sein, dass man es vorzog unter sich zu bleiben. So wurden „führenden Vertretern der Nordhäuser NPD“, so der Wortlaut von Peter-Stefan Greiner, die Accounts unter fadenscheinigen Begründungen gelöscht.

Ungeachtet des Inhalts der eingestellten Kommentare, wurden diese ersatzlos, beziehungsweise unkommentiert gestrichen. Ebenso empfand man es als „kleine“ Provokation, dass wir uns anstelle mit Nicknamen mit unserem „Klarnamen“ geoutet hätten. Nun, man kann es wohl keinem recht machen!

Vielleicht machen sich die Herren Redakteure doch einmal Gedanken über Sinn und Unsinn ihrer Funktion. Einigen aufmerksamen Lesern ist offenbar die Lust vergangen, ihre Zeit und Energie in sozialkritische Kommentare zu investieren, mit der Aussicht, zensiert und damit letztlich ignoriert zu werden.

Vielleicht ist das ja einer der Gründe, warum „diese anfängliche Nutzung nicht kontinuierlich fortgesetzt wurde (nnz)“.

Auch die Angst der nnz, von den „Braunen“ unterwandert zu werden, ist selbstverständlich unbegründet. Wir wissen unsere Zeit sinnvoller zu verbringen und uns mit ernsthaften politischen Themen auseinander zu setzen, anstatt mit Herrn Greiner „Hase und Igel“ zu spielen.

Werte Herausgeber der nnz, vielleicht ein bisschen weniger Zensur und Zurückhaltung und ein wenig mehr Toleranz, dann klappt´s auch mit den Lesern!!!

Roy Elbert

Neujahrsbotschaft des Parteivorsitzenden

Neujahrsbotschaft des Parteivorsitzenden

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
liebe Freunde und Interessenten der NPD!

Wir alle spüren instinktiv, daß das kommende Jahr etwas Besonderes bringen wird. Deutsche Soldaten stehen gegen den Mehrheitswillen des Volkes in der ganzen Welt im Kriegseinsatz zur Durchsetzung imperialistischer Machtansprüche der USA. Diese Tatsache ist der beste Beleg für die fehlende Souveränität der BRD. Die wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen des neuen Jahres werfen ihre Schatten voraus. Die Globalisierungs- und Ausländerpolitik der Multi-Kulti-Politiker zeigt weltweit ihre Konsequenzen: eine gewaltige Krise. Der Zusammenbruch von Konzernen steht bevor, die wir seit unserer Kindheit kennen. Ein Millionenheer von Arbeitslosen und die Schließung von vielen kleinen und mittleren Betrieben wird die Folge sein. Milliardensummen werden in die Finanzmärkte und Großkonzerne gepumpt. Diese riesigen Geldströme kommen aber nicht den Armen und Ausgebeuteten zugute, sondern werden in die gierigen Schlünde der kapitalfressenden internationalen Finanzhaie geworfen . Die Wirtschaftsexperten diskutieren noch, ob uns eine Deflation oder Inflation bevorsteht. Im Ergebnis kann dies den Menschen egal sein, die ihre Arbeit und damit ihre Perspektive verlieren.

Durch eine Re-Nationalisierung der deutschen Wirtschaft könnten die politisch Verantwortlichen unseres Landes nicht nur das Schlimmste abwenden, sondern unserem Volk wieder eine neue Perspektive geben und Vollbeschäftigung in Deutschland erreichen und so wieder der sozialen Gerechtigkeit mit großen Schritten näher kommen. Das wird aber im BRD-System nicht geschehen, da die Etablierten persönlich zu sehr in dem derzeitigen Spekulationssystem verankert und auch durch den deutschen Souveränitätsmangel und ihrer international eingegangenen Verpflichtungen daran gehindert sind. Das spricht sie aber nicht von ihrer Verantwortung frei. Unser Volk wird die Schuldigen zur Verantwortung ziehen, dessen bin ich mir sicher!

2009 steht uns ein Superwahljahr bevor. Welch eine Chance für unser Volk, denen da oben bei den vielen Wahlen die Rechnung zu präsentieren und die Verantwortlichen in die politische Wüste zu schicken. Bezeichnenderweise steht bundesweit die NPD als die politische Alternative auf den Stimmzetteln. Eine Partei, die mit allen Mitteln staatlicher Macht in der BRD bekämpft wird und die seit Jahrzehnten vor den Gefahren der Globalisierung und der Ausländerpolitik nicht nur gewarnt hat, sondern mit unserem „Programm für ein besseres Deutschland“ aufgezeigt hat, daß wir Visionen haben, für eine lebenswerte Zukunft unseres Volkes.

Mit unserer Kapitalismuskritik, der Schaffung einer raumorientierten Volkswirtschaft und der längst überfälligen Ausländerrückführung könnte Deutschland der Motor einer neuen Wirtschaftsordnung sein. Der scheidende US-Präsident Bush hat die drohenden Reformen beim G-8 Treffen der führenden Wirtschaftsmächte auf den Punkt gebracht, in dem er zum Ausdruck brachte, daß er im Falle eines Versagens der Globalisierungspolitik, einen „Rückfall“ in die Nationalökonomie und den Protektionsismus sehe. Was er „Rückfall“ nannte, ist in Wirklichkeit das klägliche Scheitern des weltweiten Projektes einer multikulturellen Zwangsgesellschaft in Form der „One-World-Strategie“ der USA. Die Unterwerfung der Menschen unter die Interessen der internationalen Hochfinanz, der Spekulanten und Kapitalisten wäre gescheitert.

Für die Völker der Welt und unser eigenes deutsches Volk wäre dies kein „Rückfall“, sondern die Chance zur Selbstfindung und Umstrukturierung der Machtverhältnisse zugunsten der einzelnen Menschen. Deswegen ist der Durchbruch zur nationalen Politik für Deutschland überfällig! Aus der Sicht der BRD-Mächtigen muß dies natürlich verhindert werden. Was hätte denn deren Kollaboration mit der verbrecherischen Politik der Besatzungsmächten gebracht, wenn nun auf einmal das Volk wieder was zu sagen hätte und mächtiger würde als die Kapitalisten?

Kein Wunder also, daß wieder vom Verbot der NPD die Rede ist. Ein nicht geklärter Kriminalfall in Zusammenhang mit dem Polizeidirektor von Passau führt zu unsinnigen Vorurteilen über nationale Bürger, die NPD und den gesamten nationalen Widerstand. Doch das Schwert der Verbotsdrohung ist mittlerweile stumpf geworden. Darum wird von den Machthabern verstärkt versucht, unter Mißachtung des Gleichheitsgrundsatzes mit Hilfe der bei den Innenministerien angesiedelten Arbeitsgruppen „Finanzen“, der NPD, ihr zustehende Mittel aus der staatlichen Teilfinanzierung der politischen Parteien zu entziehen. Leider haben die kriminellen Machenschaften Erwin Kemnas nicht gerade dazu beigetragen, das Vertrauen in die Finanzpolitik der NPD zu stärken. Wir werden gegenhalten und ich bin zuversichtlich, daß das Bundesverfassungsgericht hinsichtlich der Parteienfinanzierung über den Grundsatz der Gleichbehandlung wachen wird. Darüber hinaus wird sicher auch versucht, die NPD von innen heraus an konstruktiver politischer Arbeit zu hindern, in dem wir uns künftig mit uns selbst beschäftigen sollen. Das macht eine erneute Personaldebatte auf dem kommenden Parteitag besonders schwierig, da sich natürlich niemand nachsagen lassen will, dem System zu dienen. Dennoch darf eine konstruktive Kritik hierdurch nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Ich hoffe, daß es uns gemeinsam gelingt, diese politisch mit Sachargumenten zu führen.

Innerparteilich beginnt dieses Jahr allerdings mit einer, meiner Meinung nach, destruktiven Personaldebatte, welche offensichtlich mittels der Systemmedien von außen in die Partei hineingetragen wird. Warum gerade jetzt fragen mich viele Kameradinnen und Kameraden? Eine Antwort darauf ist Spekulation und ich werde mich weder an Spekulationen, noch an innerparteilichen Wahlkämpfen oder Schmutzkampagnen beteiligen, die über die Systempresse ausgetragen werden. Der Fall Kemna und seine kriminellen Machenschaften werden uns sicher noch einige Jahre beschäftigen und haben leider dem System Einfallstore frei Haus geliefert und wir müssen noch viel Kraftanstrengungen aufbringen, um die geplanten Angriffe auf die Finanzen der Partei abzuwehren. Ich hoffe sehr, daß der kommende Bundesparteitag bald stattfinden kann und gehe davon aus, daß dort auch die notwendig gewordene personelle Klarheit geschaffen wird. Dort werde ich mich stellen. Die Delegierten werden über den weiteren Weg der NPD entscheiden, nicht die Systemmedien.

Der Deutschlandpakt und die Zusammenarbeit mit freien Nationalisten haben sich bewährt. Unsere erfolgreiche Bündnispolitik darf nicht zur Disposition gestellt werden. Irritationen mit den Freien können sicher dann ausgeräumt werden, wenn wieder Wahrheit und Klarheit in der Führung der Partei herrschen. Wir dürfen keinesfalls vergessen, daß der nationale Widerstand größer ist als die NPD. Hüten wir uns also davor, künftig etwa die Zusammenarbeit mit allen konstruktiven Nationalen zur Disposition zu stellen. Es geht in unserem politischen Kampf nicht ausschließlich um die Interessen einer Partei. Es geht um Deutschland! Es gibt allerdings auch keine Alternative zur NPD als parlamentarischer Arm des nationalen Widerstandes und zu unserer Vier-Säulen-Strategie. Unsere politischen Lösungsansätze sind heute richtiger denn je. Es geht nicht um Geld oder Posten, sondern unsere Arbeit dient der Präsentation einer nationalen und sozialen Systemalternative. Das sehen auch viele unserer Förderer und Unterstützer so, die sich nicht haben beirren lassen und weiter hinter uns stehen. Ihnen und den vielen Aktivisten, die tagein und tagaus auf der Straße für ein besseres Deutschland kämpfen, gilt mein Dank zum Jahreswechsel und mein Appell, uns auch in Zukunft das notwendige Vertrauen entgegen zu bringen, um den Kampf für ein besseres Deutschland fortsetzen zu können.

Vorwärts Nationaldemokraten – Der Kampf um Deutschland wird weitergeführt!

Radikal – sozial – national

Berlin, den 01. Januar 2009
Dipl. sc. pol. Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender

1676869