Gastkommentar von Michael Winkler

Der nachfolgende Tageskommentar zeigt einmal mehr, wie die stets „demokratisch“ gebährdenden Blockparteien vehement, also nachdrücklich, sich vom Volk entfernen und mit welchen Mitteln politische Gegner wie die NPD diskreditiert, verächtlich und schlußendlich verboten werden sollen.

Michael Winkler, der stets unabhängig von der Parteienlandschaft politisch hochbrisante Tageskommentare auf seiner Weltnetzseite veröffentlicht, hat mit seinem Artikel wieder einmal ins Schwarze getroffen. Nicht die NPD, sondern die stets machthungrigen und auf Pfründe fixierten „Volksparteien“, angefangen von der vermeintlich christlichen CSU bis hin zur Mauermörderpartei, Die LINKE, sind für die Demokratie eine Gefahr:

„In Passau hat einmal mehr das völlig geist- und hirnlose Ritual stattgefunden: Die NPD nimmt das demokratisch gebotene Recht auf eine Demonstration wahr, das eine Gericht verbietet es, das andere erlaubt es, womit auf Staatskosten Werbung veranstaltet worden ist. Als gehorsame Vasallen marschieren die Gegendemonstranten auf, die diesmal zum Glück nur „harmlose“ Wurfgeschosse auf die Polizei abfeuern, die in Richtung NPD-Aufzug steht und die beiden Lager trennt. Dabei geht es sogar um diese Polizei. Die NPD demonstriert dagegen, die Steinerwerfer sollten eigentlich für die Polizei eintreten. Probieren Sie es erst gar nicht mit Logik, das führt zu nichts. Die Lehre von Karl Marx ist schließlich auch deshalb richtig gewesen, weil sie wahr ist. Das können Ihnen Merkel und die alte Ost-CDU bestimmt noch erklären. Und ja, die NPD muß wieder einmal verboten werden, damit man künftig… Ja, was denn nun? Ohne NPD hätten jene Leute, die dumpf die Parole „gegen rechts“ nachplappern, doch gar keine politische Meinung mehr.

Ist die NPD schlimm oder schädlich? Sie ist eine Splittergruppe, die zu „Staatsfeinden“ hochgejubelt wird, weil sie das ausspricht, was ausgesprochen gehört. Seit die „demokratischen“ Parteien zu Verschiebebahnhöfen für Pöstchen und Dienstwagen verkommen sind, die keinerlei befähigtes Führungspersonal anzubieten haben, herrscht in den Ortsvereinen nur noch Stumpfsinn. Da beratschlagt man darüber, ob die Bedarfsfußgängerampel vor dem Kindergarten tatsächlich zwischen 18:00 und 6:00 Uhr einfach abgeschaltet werden darf, oder ob nicht besser Rentner, die um drei Uhr früh ihren Dackel Gassi führen, vor den zwei Autos geschützt werden müssen, die um diese Uhrzeit pro Stunde durch das Dörfchen gondeln.

Gelegentlich wird darüber diskutiert, ob die NPD wirklich Wahlkampfkostenerstattung beziehen darf, so als sei sie eine normale Partei. Bleiben wir doch mal im Rahmen: Die NPD hat in der gesamten Zeit ihres Bestehens weniger Wahlkampfkostenerstattung bezogen, als Geld für die Lustreisen der amtierenden Bundeskanzlerin verpulvert worden ist. Wirklichen Schaden, Jahr für Jahr im zweistelligen Milliardenbereich, richtet nicht die NPD an, sondern die gewählten Parteipolitiker, immer schön auf Kosten der Steuerzahler. Nachzulesen in den Veröffentlichungen von Bundes- und Landesrechnungshöfen, sowie beim Bund der Steuerzahler.

Hier wird natürlich nicht eingeschritten, im Gegenteil, das sind die Leute, die ganz selbstverständlich ohne eine Pfennig zu zahlen die allerbesten Plätze bekommen und unterwürfig als Ehrengäste begrüßt werden. Wenn hier in Deutschland jemand strengstens überwacht werden muß, dann sind das unsere Parteipolitiker. Niemand hat mehr Geld verschwendet, Schaden angerichtet, Existenzen zerstört, als die angeblich gewählten, aber letztlich in Selbstherrlichkeit abgehobenen „demokratischen“ Politiker.

Wird etwa gegen die demonstriert? Natürlich nicht, da verbeugt man sich höflich, da wird hofiert, da wird charmiert, da wird geschmiert – ist bei Politikern ja völlig legal – und da wird kriminell agiert. Auch das völlig legal, denn Parteien sind ausdrücklich davon ausgenommen, laut Strafrecht als kriminelle Vereinigung zu gelten. Wenn lange genug hofiert wird, bekommt Mittelmietraching seinen zweiten Autobahnzubringer und Nordoosterstedt seinen ICE-Bahnhof. Und die jeweiligen ehrenamtlichen Gemeindevorsteher ihr großes Bundesverdienstkreuz.“

Wir können uns dem Kommentar bedenkenlos anschließen und legen die Weltnetzseiten von Michael Winkler jedem politisch Interessierten wärmstens ans Herz. Schauen Sie doch einmal dort vorbei. Scharfsinnige Artikel, Provokante Kommentare und reichlich interesannten Lesestoff gibt es dort zuhauf.