Asylanten im Landkreis Nordhausen

Asylanten im Landkreis Nordhausen

Regelmäßig stellt die Gruppe der NPD im Kreistag Nordhausen Anfragen zur allgemeinen Situation der Asylforderer im Landkreis Nordhausen.

So wollten wir vom Landrat in der Sitzung am 04.09.2018 wissen:

1. Wieviele Flüchtlinge sind vom 01.01.2018 bis einschließlich 31.08.2018 neu im Landkreis Nordhausen registriert worden.

2. Wieviele abgelehnte Asylbewerber leben zum Stichtag 31.08.2018 im Landkreis Nordhausen?

3. Wieviele Flüchtlinge wurden aus dem Landkreis Nordhausen abgeschoben? (geben Sie bitte die Zahlen für die Jahre 2015 bis 2018 detailliert an)

4. Wieviele anerkannte Asylanten sind zum Stichtag 31.08.2018 in der Zuständigkeit des Landratsamtes bzw. Jobcenters registriert?

5. Wieviele Familienangehörige anerkannter Asylanten sind bis zum 31.08.2018 in den Landkreis Nordhausen eingewandert?

6. Wieviele Anträge auf Familiennachzug von anerkannten Flüchtlingen lagen bis einschließlich 31.08.2018 im Landratsamt vor?

7. Wieviele Gemeinschaftsunterkünfte betreibt der Landkreis Nordhausen aktuell? (geben Sie bitte die Belegung der einzelnen Unterkünfte an)

8. Wie hoch sind die monatlichen Betriebskosten der vom Landkreis momentan nicht genutzten Gemeinschaftsunterkünfte? (geben Sie bitte die Kosten für die einzelnen Objekte detailliert an)

 

Fristgerecht erhielten wir dann auch die Antwort aus dem Landratsamt.

So sind beispielsweise 98 neue Asylanten bis September im Landkreis Nordhausen angesiedelt worden.

Gleichzeitig befinden sich 94 ausreisepflichtige Scheinasylanten im Landkreis Nordhausen, welche aber laut Auskunft aus verschiedenen Gründen nicht „rückführungsfähig“sind!

Direkt in das deutsche Sozialsystem sind 1072 Asylanten „geflüchtet“. Ab dem Tag der Anerkennung als Asylant stehen ihnen Leistungen des Jobcenters oder nach dem SGB XII vom Landratsamt zu.

Inzwischen sind bei der Ausländerbehörde des Landratsamtes schon 256 Anträge auf Familiennachzug eingegangen. 183 Angehörige sind schon in das Land wo Milch und Honig fließen eingereist.

Für all diese Leute werden Wohnraum, Kinderkrippenplätze, Kindergartenplätze usw. vorgehalten. Deutsche Familien finden in der Stadt und im Landkreis kaum noch bezahlbaren entsprechenden Wohnraum.

Um dem Asyltourismus Einhalt zu gebieten fordert die NPD schon seit Jahr und Tag endlich wieder zu dem laut Asylbewerberleistungsgesetz gefordertem Grundsatz Sachleistung vor Geldleistung zu befolgen. Ab diesem Tag wäre das schöne „Schlaraffendeutschland“ für mindestens 95 Prozent der Wirtschaftsmigranten uninteressant! Das dies von der Asyllobby, welche Milliarden mit dem Zuzug Gebietsfremder verdienen, mit allen Mitteln verhindert wird versteht sich von selbst.

Die vollständige Anfrage und dazugehörige Antwort finden Sie unter: www.npd-nordhausen.de

Deutsches Geld für Deutsche Aufgaben Sozial geht nur National

 

In diesem Sinne Ihre NPD-Kreistagsgruppe