ThügidA – Eindrucksvoll in Nordhausen!

ThügidA – Eindrucksvoll in Nordhausen!

Danke sagen wir den ca. 500 Bürgerinnen und Bürgern, die trotz der widrigen Witterungsverhältnisse an der Demonstration gegen die asoziale und inländerfeindliche Politik der momentan regierenden sogenannten „Volksvertreter“ teilgenommen haben!

Danke sagen wir den Organisatoren für den reibungslosen Ablauf der Demonstration!

Danke sagen wir den Rednern für ihre sehr emotionalen Beiträge die bei den Anwesenden zum Teil heftige Beifallsbekundungen auslösten!

Danke sagen wir auch der Polizei vor Ort, die jederzeit für eine reibungslose Durchführung der Demonstration gesorgt hat.

Montag`s ist ThügidA-Tag, so auch an diesem Montag in Nordhausen. Diesmal sollte es nicht nur ein zentrale Kundgebung geben, sondern eine Demonstration damit auch die Bürgerinnen und Bürger längs der Demonstrationsroute angesprochen werden.
Was sich dann aber schon zur Auftaktkundgebung auf dem Rathausplatz abspielte übertraf die Erwartungen der Organisatoren bei weitem. Über 500 Menschen, jeglichen Alters, kamen um gegen die Abschaffung ihrer deutschen Heimat zu demonstrieren.
Auch der einsetzende zum Teil heftige Regen konnte „das Pack“ (wie der rote Vizekanzler Gabriel von der SPD besorgte Deutsche nennt) nicht davon abhalten den angereisten Rednern bei ihrer gnadenlosen Abrechnung mit der derzeitigen volksverräterischen Politik zu zuhören. Die Redner wurden teils durch heftigen Beifall der Zuhörer unterbrochen.

Wie geplant setzte sich der Demonstrationszug auf der vorher angemeldeten Route in Bewegung. Vorbei an einer Handvoll Minusseelen, welche sich auf dem Lutherplatz versammelt hatten, ging es über die Engelsburg, Kranichstraße, Töpferstraße Richtung August-Bebel-Platz.
Unter lautstarken Bekundungen „Wir sind das Volk“ wurde eine weitere Zwischenkundgebung abgehalten.

Da sich die Wetterlage im Laufe des Demonstrationszuges leider nicht zum Positiven wendete beschloß der Veranstalter eine verkürzte Route zu laufen. Es gab bei diesen Überlegungen zwei Optionen; entweder die Töpferstraße wieder direkt zurück,
oder man wollte die völlig durchnässten Deppen auf dem August-Bebel-Platz nicht im wahrsten Sinne des Wortes im „Regen stehen lassen“!
Man entschloß sich dann für einen Vorbeimarsch am angereisten „Linken“ Komödieantenstadl, damit die Jung`s und Mädel`s nicht nur einen Tropfen auf dem Haupt, sondern bestimmt auch in der Hose hatten!

Fazit der Demonstration:

Inzwischen erreichen uns Hilferufe aus zahlreichen Gemeinden und Städten des Landkreises Nordhausen.

Wir versprechen Euch ihr werdet nicht allein gelassen!

Bitte kontaktiert uns damit wir gemeinsam gegen diesen Irrsinn aktiv werden!

Gedankt sei auch all denjenigen, die von ihrem Arbeitgeber direkt mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bei einer Teilnahme an der Demonstration bedroht wurden. Dabei soll sich der größte deutsche Billigdiscounter ganz besonders intensiv an seine Mitarbeiter gewandt haben. Wir wissen daßsie trotzdem da waren, dieses Mal aus durchaus nachvollziehbaren Gründen noch auf der anderen Straßenseite.

 

Ralf Friedrich
Kreisvorsitzender