Luxusunterkunft für Asylanten in Nordhausen

Luxusunterkunft für Asylanten in Nordhausen

Auf Grund knapper werdender Unterbringungsmöglichkeiten für Asylschwindler aus aller Herren Länder soll die kreiseigene Villa in der Grimmelallee 27 für 26 an Leib und Leben bedrohte Wirtschaftsflüchtlinge auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Nordhausen saniert werden.

Zu diesem Zweck beschloß der Kreisausschuß des Landkreises Nordhausen die knapp 200.000 Euro “ in die Hand zu nehmen“, um den Herren (Frauen und Kinder sind bei den Asylschwindlern eher selten zu sehen), ein schönes Domizil herzurichten. Bei dem „Erstausrüstungsstand“ der augenscheinlich nicht ganz so vom Hungertod bedrohten Scheinasylanten muß man davon ausgehen, daß Internet und Mobilfunk-Flat schon dabei sind.

Prekär gestaltet sich die Lage da im Untergeschoß die „Nordhäuser Tafel e.V.“ ihre Räumlichkeiten hat. Auf Grund akuten Mangels an finanzieller Unterstützung seitens der Stadt oder des Landkreises mußten für die Betreuung bedürftiger Familien schon Mitarbeiter entlassen werden. Die „Nordhäuser Tafel“, im ureigensten Sinne ehemals für sozial schwache Familien aus der Taufe gehoben, wird inzwischen von den „dringend benötigten ausländischen Fachkräften“ zusehends geplündert. Deutsche Bedürftige haben mittlerweile immer mehr das Nachsehen bei der Verteilung der Lebensmittel!

Wir bleiben für Sie an dem Thema dran, und werden zeitnah berichten!

 

NPD-Gruppe Kreistag Nordhausen