Alles für Asylschwindler, aber nichts für einheimische Bedürftige!

Alles für Asylschwindler, aber nichts für einheimische Bedürftige!

In der vergangenen Woche ging der Wahnsinn auf Grund der ständig steigenden Anzahl von Scheinasylanten in die nächste Runde.

Am Montag dem 04.05.2015 beschloss der Kreisausschuß des Kreistages Nordhausen die Ausgabe von 129.500 Euro für den Ausbau der kreiseigenen Villa Grimmelallee 27 in Nordhausen. Dort sollen nach der Fertigstellung der kompletten Sanierung mindestens 26 Asylanten untergebracht werden. Das Geld soll trotz der momentanen Haushaltssperre ausgegeben werden. Dies ist bemerkenswert, da sich im Untergeschoß der besagten Villa die Räumlichkeiten der Nordhäuser Tafel befinden. Auf Grund ausbleibender finanzieller Unterstützung der Stadt und des Landkreises mussten schon Mitarbeiter dieser gemeinnützigen Einrichtung entlassen werden. Momentan steht sogar die Zukunft der Tafel in Nordhausen auf recht wackligen Füßen.

Stellt sich die Frage wo bleibt das Engagement der „demokratischen“ Parteien für die Not der einheimischen bedürftigen Bevölkerung?

Deshalb fordert die NPD schon seit Jahren „Deutsches Geld zuerst für deutsche Aufgaben“!