Visionär in die Zukunft – Vorwärts für Thüringen

Visionär in die Zukunft – Vorwärts für Thüringen

Unter diesem Motto fand am gestrigen Sonnabend in Kirchheim der diesjährige Landesparteitag der Thüringer NPD statt, an dem nicht nur die Delegierten des hiesigen Kreisverbandes, sondern auch mehrere Gäste teilnahmen.

Im Vordergrund des programmatischen Parteitages stand eine Reihe von Anträgen des Landesverbandes, die die Richtung der NPD in den kommenden fünf Jahren bestimmen und die Kontinuität der Arbeit der kommunalen Mandatsträger effektiv gestalten sollten.

Rechenschaft des vergangenen Jahres

Der Rechenschaftsbericht des NPD-Landesvorsitzenden Frank Schwerdt befasste sich natürlich auch mit dem leider nicht erreichten Ziel, nationaldemokratische Mandatsträger in den Thüringer Landtag zu entsenden, um den Auftrag der Bürger vehement umzusetzen. Schwerdt stellte aber auch klar, dass die Thüringer NPD noch nie ein solch überwältigendes Wahlergebnis erzielt habe und man auf dem richtigen Weg sei. Er würdigte die Wahlkampfleitung mit lobenden Worten und unterstrich die zukünftig noch effektivere Rolle des Landesvorstandes, aber auch aktive Gestaltungsmöglichkeiten und tiefgreifende Mitarbeit der kommunalen Mandatsträger.

 

Dass die NPD-Thüringen wiederholt falsch ausgewiesene Rechenschaftsberichte bei der Bundestagsverwaltung eingereicht habe, wie dies von den Medien in den vergangenen Tagen in Umlauf gebracht wurde, davon könne keine Rede sein, so Schwerdt.
Die Kreisverbände und schlussendlich die Thüringer NPD haben korrekte Angaben zu Einkünften und Ausgaben gemacht, wie dies von der Bundestagsverwaltung vorgeschrieben sei. Auch könne man die Medienangaben, der Landesverband sei finanziell ausgetrocknet und nicht mehr handlungsfähig, nicht bestätigen. Patrick Weber, Landesschatzmeister der NPD-Thüringen, legte in seinem jährlichen Rechenschaftsbericht zwar dar, dass die finanzielle Situation aufgrund der immensen Ausgaben zur Landtagswahl und der Rückzahlung aufgenommener Darlehen als nicht ideal eingestuft werden kann, durch die zu erwartende Wahlkostenrückerstattung aber wieder ausgeglichen und gar verbessert wird. Hier einen finanziellen Konkurs zu konstruieren, bestätigt mal wieder eine nicht gerade der Wahrheit verpflichtenden Presse.

Zustimmung auf ganzer Linie

Hauptaugenmerk des Thüringer Parteitages war die Kirchheimer Erlärung, einer Abrechnung des Landesverbandes mit der Politik der etablierten Parteien. Sie zeigt die Versager- und Stillhaltepolitik der Thüringer Regierung und die Verflechtungen der Parteien auf und erklärt, warum nur die NPD als moderne Partei nationale und soziale Ziele umzusetzen bereit ist und damit fundamentale – vor allem für die Bürger positive – Veränderungen herbeigeführt werden kann.

Auch hatten die Delegierten weitere Anträge des Landesvorstandes zu bescheiden.

„Die NPD als Heimatpartei etablieren“ war der erste Antrag , der sich mit der Verankerung nationaldemokratischer Ideen in den Thüringer Regionen beschäftigt. Hier wurde herausgestellt, dass die aktive Arbeit in den Kommunen von höchster Bedeutung ist und man aus den Fehlern der vergangenen Kommunalwahl lernen sollte, um noch bessere Wahlergebnisse zu erzielen. Das Motto „Aus der Mittes des Volkes“ ist denn auch der Auftrag an die Kreisverbände, in ihren Regionen überall dort aktiv zu werden, wo das Zusammenspiel etablierter Politik mit den Verwaltungen schon nahezu verwachsen ist. Die Aufsichtsfunktion der Politik über die Verwaltungen erweist sich damit als neu zu definierende Aufgabe der NPD-Mandatsträger.

 

Der nächste Antrag mit dem Thema „Für die Gesundheit unserer Kinder – Schulessen wieder kommunalisieren“ befasste sich mit der Problematik, dass viele Thüringer Schulen die Versorgung in privatwirtschaftliche Hände übergaben, infolge dessen es zu teils erheblichen Mängeln in der Grundversorgung unserer Kinder kam. Zuviel Fleisch, zuwenig Obst und Gemüse ist das Resümee der Auslagerung der Schulspeisung. Auch gilt es die sozial schwachen Familien zu unterstützen indem die Schulspeisung kommunalisiert wird. Damit wird den Gemeinden ein bürgerpolitisches Instrument in die Hand gegeben, das sie über eigene Essenfonds, Mitsprache an Speiseplänen, Abläufen und Kosten selbständig regeln können. Denn die Gesundheit unserer Kinder sollte eine hohe Bürgerpflicht sein!

Auch der Antrag „Drogenfrei tut gut“ stellt sich dem vehementen Problem, dass in der Vergangenheit das Thema Drogen eher stiefmütterlich behandelt wurde und auch die neue Thüringer Regierung von SPD und CDU dies nicht mal ansatzweise in ihrem Koalitionsvertrag mit aufgenommen hat. Die NPD spricht sich klar für eine Volksgesundheit aus und erteilt dem links- und sozioideologischen Schwachsinn, „leichte“ Drogen zu legalisieren, eine klare Abfuhr!

„Regionale Vielfalt erhalten“ war dann der letzte zu beschließende Antrag, der wie auch die anderen, breite Zustimmung fand. Dieser Antrag richtete sich gegen die Landespolitik, „zentrale Orte“ bei den Kommunalfinanzen und der Landesplanung voranzustellen. Damit werden die gewachsenen Kleinzentren abgeschafft und die damit einhergehenden Probleme bei der Landesentwicklung verstärkt.
Alle Anträge bieten wir untenstehend selbstverständlich zum Herunterladen an.

Rede mit starkem Widerhall

Einen hervorragenden Beitrag leistete mit seiner Rede der stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter aus München. Er unterstrich die politische Richtung des thüringischen Landesverbandes, wies auch die sehr guten Wahlergebnisse aus und war hocherfreut über einen so konsistenten Landesverband, derartige man nicht überall finde. Richter, der im Münchener Rathaus mit seiner Stimme nationale und soziale Positionen vertritt, erntete im Verlauf seines rethorisch höchst anspruchvollen Vortrages mehrmals geradezu unbändigen Beifall.

 

Der NPD-Landesverband Thüringen stellt mit diesem Landesparteitag wichtige Weichen für die zukünftige heimatliche, nationale und soziale Politik. Die NPD ist in diesem Blickpunkt nicht nur eine moderne Partei, sondern geradezu einzige Partei aus dem und für das Volk, für die Bürger und für Deutschland!

 

Kirchheimer Erklärung (PDF-Datei)


NPD als Heimatpartei (PDF-Datei)


Für die Gesundheit unserer Kinder (PDF-Datei)


Drogenfrei tut gut (PDF-Datei)


Regionale Vielfalt erhalten (PDF-Datei)

Im Gedenken an die deutschen Soldaten

Im Gedenken an die deutschen Soldaten

Der erstmalig 1919 in Deutschland eingeführte Volkstrauertag war den zwei Millionen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges gewidmet, die auf den Schlachtfeldern der damaligen Zeit ihr Leben ließen. Später, im 3. Reich, gedachte man auch der etwa 5,5 Millionen Soldaten, die im Kampf um Deutschland gefallen sind.

Der Volkstrauertag wurde gerade in der jüngeren Vergangenheit von etablierten Parteien und Politikern, Verbänden und Lobbygruppen dazu genutzt, um ihre einseitige Geschichtsschreibung und einen eingeführten Schuldkult zu huldigen, der mit einem ehrlichen Gedenken an die gefallenen deutschen Soldaten nicht das geringste zu tun hat.

 

Auch in Nordhausen haben sich Vertreter der örtlichen NPD, darunter der Kreisvorsitzende Marco Kreutzer und sein Stellvertreter Roy Elbert, sowie parteifreie Aktivisten zum städtisch ausgerichteten Volkstrauertag auf dem Hauptfriedhof zusammengefunden, um der Ahnen und Helden zu gedenken.

 

Ewig lebe der Toten Tatenruhm!

Gedenken an den alliierten Bombenterror

Gedenken an den alliierten Bombenterror

Während die Stadtoberen am gestrigen Vormittag mit einer im bundesrepublikanischen Tenor stehenden Veranstaltung schamlos die Verantwortung der zerstörten Stadt und des Mordes an der Bevölkerung den damaligen Bürgern Nordhausens anlastete, gedachten aufrechte Deutsche heute den Verbrechen der allierten „Befreier“.

„Wir haben uns heute hier zusammengefunden, um den Menschen zu gedenken, die ohnehin im Verlauf des uns aufgezwungenen Krieges ihr Hab und Gut, ihre Heimat und Bleibe und ihre Angehörigen verloren.

Wir gedenken den fast 9.000 Nordhäusern, die in den Wirren der letzten Kriegstage am 03. und 04. April 1945 durch die möderischen Angriffe alliierter Bomberverbände ihr Leben ließen.

Das Ausmaß dieser unmenschlichen, auf Haß und Rache aufgesetzten Tat der sogenannten „Befreier“ war eine 85-prozentig zerstörte Stadt, 20.000 obdachlose Nordhäuser und tausende verstümmelte, zerfetzte und verbrannte Leichen.

Die Alliierten haben uns nicht befreit, wie es auch heute noch in der Schule gelehrt wird. Sie haben unschuldige Kinder, Frauen und Greise in einem Bombenholocaust ermordet, der bis dahin ohnegleichen war.

Wir, die junge Generation, werden diese Tat nie vergessen!“

 

Würdiges Dresdner Gedenken

Würdiges Dresdner Gedenken

In den Tagen des 13. bis 15. Februar 1945 erlebte die mitteldeutsche Metropole Dresden ihre fast vollständige Zerstörung. Die Elbstadt wurde von alliierten Bomberverbänden bis auf die letztlich emporragenden Trümmer dem Erdboden gleich gemacht. Tausende und Abertausende unschuldiger Zivilisten, darunter Frauen, Kinder und Greise erlebten einen Bombenholocaust ohnegleichen. Die nächtlichen Angriffe auf Dresden, das sich gegen die zahllos am Himmel tummelnden Bomber mit seiner Luftabwehr nicht auch nur annähernd erfolgreich erwehren konnte, brandmarkten das „Florenz an der Elbe“ und hinterließ tiefe Wunden im Zeitgeist.

Würdige Trauer

Zum gestrigen Dresdner Trauermarsch, zu dem die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) lud, fuhr auch eine Delegation aus Nordhäuser Nationaldemokraten und Freien Nationalisten Nordthüringen. Es galt an die Unmenschlichkeit alliierten Terrors in Dresden zu erinnern, an Menschen, die bei lebendigem Leibe verbrannten, deren Kinder Verstümmelungen erfuhren und als Weisen zurückblieben, an einstürzende Häuserfronten, die ganze Straßenzüge unter sich begruben, an das Schreien der leidenden Menschen, die ihre Familien und ihre Habe verloren.

So fanden sich am Sonnabend, den 14. Februar in Dresden über 7000 Menschen ein, die in stiller Trauer dem Bombardement von 1945 mit einem Marsch gedachten. Damit nahmen in diesem Jahr noch mehr Menschen an der größten nationalen Trauerveranstaltung in Deutschland seit Kriegsende teil.

Erinnerung statt Politschau

Während der nationale Trauermarsch still und mahnend durch Dresden zog, provozierten linksextremistische Krawallmacher mit fragwürdigen und verachtenden Transparenten den an ihnen vorbeiziehenden Zug der Erinnerung. Schon im Vorfeld kündigte die dafür eigens gegründete Plattform „Geh-denken!“ massive Störungen, Sitzblockaden und Verhinderungen an, die letztlich nicht nur ins Leere liefen, sondern die wahre Fassade der Gutmenschen zum bröckeln brachte.

Wer darauf aus ist, ein Gedenken an die Dresdner qualvoll umgekommenen Menschen mit allen erdenklich Mitteln zu verhindern, der verstößt nicht nur gegen das geltende Recht der Versammlung, sondern besitzt nicht die geringste Ehrfurcht vor dem Geschehenen. Die Politschau der Etablierten reichte mal wieder nur für Äußerungen, die NPD recht schnell zu verbieten und alles diesem Trauermarsch entgegenzusetzen, was man aufbringen kann. So verwunderte es auch nicht, daß die etablierte Parteiprominenz Hand in Hand mit linken Berufsdemonstraten, Weltverbesserern und linksextremistischen Chaoten agierten und diesen damit ein recht fragwürdiges Podium bot.

Kriminelle verbündet mit Parteiprominenz

So warfen von den veranstaltenden Parteien und Vereinen regelrecht angekarrte kriminelle Antifaschisten am Sonnabend Nachmittag Polizeiautos um und lieferten sich, wie so oft bei Demonstrationen, mit den Polizeikräften eine regelrechtes Gefecht, bei dem mehrere Polizisten leicht verletzt wurden und erneut erhebliche Sachbeschädigungen entstanden.

Demgegenüber politisierten auch Vertreter der Nordhäuser SED- und Mauermörderpartei, Die Linke, das Gedenken um die Bombenopfer als Mittel im ausgerufenen „Kampf gegen rechts“. Im Kontext des Gedenkens wirkt es deshalb absolut polemisch, wenn Alexander Scharff als Bundestagskandidat der Nordhäuser Linken in seiner Erklärung fordert, daß „Nazis nicht in Parlamente und rechtsextremistische Ideologien raus aus den Köpfen der Menschen gehören“. Diese etablierten Tiraden erinnern lediglich an den antifaschistischen Schutzwall eines am Abgrund stehenden DDR-Systems, das blauäugig und mit Scheuklappen den eigenen Sturz forcierte.

Tausende Menschen gedachten der Toten

In Dresden ging es nicht um Parteien oder Organisationen, um politische Inhalte oder um wahlkampftaktische Ergüsse – es wurde zu ehrlichem Gedenken des alliierten Bombenterrors der Stadt Dresden in den letzten Kriegstagen 1945 aufgerufen. Über 7000 Menschen haben der toten Dresdner Opfer gedacht.

Wir als Nordhäuser NPD möchten uns bei den Freien Nationalisten Nordthüringens bedanken, die aufrecht und würdevoll am Dresdner Trauermarsch teilnahmen.

Marco Kreutzer

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