Fragen und Antworten

Fragen und Antworten

Zur letzten Kreistagssitzung am 24. März 2015 stellten die Mitglieder der NPD-Kreistagsgruppe vier Anfragen zu aktuellen Themen im Landkreis Nordhausen. Dabei ging es unter anderem um die zunehmenden Probleme bei der Unterbringung von Scheinasylanten aus aller Herren Länder, Altbergbaulasten im Landkreis, den Zustand maroder Fußgängerbrücken und die ausgereichten Fraktionsgelder im Kreistag Nordhausen.
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Kommunalwahl 2014: NPD kann Mandate bestätigen

Kommunalwahl 2014: NPD kann Mandate bestätigen

Die NPD konnte ihre Mandate im Stadtrat und im Kreistag Nordhausen eindrucksvoll bestätigen.
So werden im Kreistag weiterhin zwei Nationaldemokraten für die einzig wahre Opposition sorgen und konsequent deutsche Interessen vertreten.
Im Stadtrat sah es sogar lange Zeit so aus als könnte die NPD ein zweites Mandat erringen. Schlußendlich blieb es dann aber doch bei einem NPD-Vertreter im Nordhäuser Stadtrat.
Nichtsdestotrotz waren wir die einzige Partei die gegenüber der Kommunalwahl 2009 deutliche Stimmenzuwächse verbuchen konnte. Fast alle anderen in den Gremien vertretenen Parteien hatten zum Teil extreme Verluste zu verzeichnen.
Aus diesem Grund möchte ich mich als Spitzenkandidat bei all unseren Wählern bedanken, und Ihnen versprechen, daß wir Ihren Auftrag im Stadtrat und im Kreistag konsequent umsetzen werden.
Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal bei allen Helfern und Helferinnen ohne die dieses gute Ergebnis nicht möglich gewesen wäre!

Ralf Friedrich

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Neues Flugblatt: Patrick Wieschke stellt sich Wählern vor

Neues Flugblatt: Patrick Wieschke stellt sich Wählern vor

Er ist der verschwiegene Kandidat zur Bundestagswahl: Die Worte von Patrick Wieschke, die Ziele und Inhalte der NPD scheinen den Möchtegerndemokraten und ihren Hofberichterstattern in den Redaktionsstuben einen derartigen Schrecken zu bereiten, daß Wieschke weder von den Medien vorgestellt noch zu Gesprächsrunden eingeladen wird. Mit 20.000 Flugblättern stellt sich Wieschke nun selbst den Bürgern vor. Hinzu kommen 22.000 Exemplare des neuen Wartburgkreisboten, in denen Wieschke die Ziele der NPD vorstellt.

„Die Rechnung derer, die mich am liebsten totschweigen lassen, wird auch in diesem Wahlkampf nicht aufgehen. Mein Facebook-Profil erfreut sich wachsender Beliebtheit, meine Kandidatenplakate hängen zunehmend im gesamten Wahlkreis und mit unseren Printmedien stopfen wir zusätzlich das Informationsvakuum. Es spricht abermals Bände, wenn beispielsweise die Pressefreiheit schamlos dafür ausgenutzt wird, daß ideologisch motivierte Redakteure lediglich ihre persönlichen Favoriten und ihresgleichen protegieren und damit das ebenso grundgesetzlich garantierte Informationsrecht der Bürger mit Füßen treten. Meinem Bekanntheitsgrad schadet die Informationsblockade aber keinesfalls“, kommentierte Patrick Wieschke heute in Eisenach seine Wahlkampfaktivitäten.

Das Flugblatt von Patrick Wieschke kann hier heruntergeladen werden.

Aufruf zu Selbstmord Anschlägen aus Nordhausen???

Aufruf zu Selbstmord Anschlägen aus Nordhausen???

Da liest man täglich Zeitung und hört in den Nachrichten von Islamisten die sich weltweit in die Luft sprengen um unschuldige Menschen zu verletzen oder sie zu töten und das alles nur für den in ihren Augen einzigen Gott. Dabei denken viele: „Ach das ist so weit weg das geht mich nichts an.“ Und plötzlich heißt es, dass man in seiner Heimatstadt vermutlich auch einen Islamisten hat, der dazu aufruft, Selbstmordanschläge zu verüben. Was ist dran an der Sache? Bis jetzt  gibt es widersprüchliche Aussagen zu diesen doch ziemlich ernsten Vorwürfen. Zum einen heißt es „Ali A. hätte vor zwei Jahren schon Hassreden verbreitet“, zum anderen „Er kommt Freitags zum Gebet und spricht kaum ein Wort“. Was soll man da glauben? Fest steht jedoch daß diese Moschee vom Verfassungsschutz beobachtet wurde/wird, welcher wie üblich keine konkrete Aussage zu seinen Erkenntnissen macht. Zu diesem Thema stellte die NPD Gruppe im Nordhäuser Kreistag, bereits am 19.06.2010 eine Anfrage an den damaligen Landrat Claus. Die Antwort bekam der Vorsitzende der NPD-Gruppe am 06.07.2010:

 “Zu laufenden Ermittlungen einer anderen Behörde kann ich grundsätzlich keine weiteren Angaben machen“.

 Laufende Ermittlung? Der Verfassungsschutz wird doch nicht aus Langeweile das Treiben in der Nordhäuser Moschee beobachten? Es ist schon beängstigend, daß selbst in solch „kleinen“ Gebetsräumen solche Sachen geschehen. Im Übrigen ist der ehemalige Imam im vergangen Jahr in die Ukraine abgeschoben worden, weil er in UNSEREM Land unter falschen Namen lebte und sich den Status eines „Asylbewerbers“ erschlichen hatte. Es muss Schluss sein damit, jedem fremden Wirtschaftsflüchtling hier in Deutschland Tür und Tor zu öffnen, noch dazu wenn ihr Aufenthalt nur dazu dient, hier zu Gewalttaten aufzurufen! Es kann und darf nicht sein, daß auch unsere Heimatstadt zur Brutstätte islamischen Terrors wird.
Und um dies zu verhindern haben Sie  im September zur Bundestagswahl nur eine wirkliche Alternative:

                                                      Erst- und Zweitstimme für die NPD !           

Andreas Olbrich

 

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