Kreistag beschließt „AUS“ für Förderschule in Bleicherode!

Kreistag beschließt „AUS“ für Förderschule in Bleicherode!

Die wenigen anwesenden Mitglieder des Nordhäuser Kreistages hatten auf der Sitzung am 25.09.2018 unter anderem über das Schicksal der Förderschule „Albert Schweitzer“ in Bleicherode zu entscheiden.
Nach dem Willen der Kreisverwaltung soll das Förderzentrum geschlossen werden und die Bleicheröder Schüler in Nordhausen das Förderzentrum „Johann-HeinrichPestalozzi“ besuchen.
Zur Begründung wurden dann wieder alle möglichen Statistiken in den Raum geworfen um die Notwendigkeit der Schließung zu begründen. Am Rande mußte dann natürlich auch der aufgelaufene Investitionsstau erwähnt werden, welcher sich auf Grund der jahrelangen Mißwirtschaft im Landkreis auch an dieser Schule im Millionenbereich bewegt.
Der 1. Beigeordnete Nüßle (CDU) kam in seinen Ausführungen aber nicht drum herum auch den Schulweg der Schüler bei einer Schließung des Förderzentrums zu erwähnen. Dieser wird pro Schultag für die Schüler mindestens 1 Stunde betragen, bei den heutigen Verhältnissen auf unseren Straßen kann man da sicher noch von einer längeren Beförderungszeit der Schüler ausgehen.

Leider stimmten die anwesenden Mitglieder des Kreistages mehrheitlich für die Abwicklung des Förderzentrums in der Kalistadt Bleicherode. Unerklärlich ist das Abstimmungsverhalten der „Volksvertreter“ der Partei Die Linke. In deren Reihen gab es, angeführt von der Fraktionsvorsitzenden Umbach, zahlreiche Stimmenthaltungen was de facto einer Zustimmung zur Schließung gleichkommt.

Die NPD im Kreistag Nordhausen hat sich eindeutig zum Wohl der Schüler und für den Erhalt des Schulstandortes Bleicherode positioniert und gegen die Schließung des Förderzentrums   „Albert Schweitzer“ gestimmt.

Sozial geht nur National

Ralf Friedrich
– Gruppenvorsitzender NPD-Kreistagsgruppe

Tag der Arbeit-Wir waren dabei!

Tag der Arbeit-Wir waren dabei!

Zum diesjährigen Tag der Arbeit am 1. Mai 2018 hatte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands zu einer zentralen Kundgebung in die Thüringische Landeshauptstadt Erfurt geladen. So reisten dann auch ca. 1000 heimattreue Deutsche mit Bussen und der Deutschen Bahn aus allen Teilen Deutschlands an.

Zum Kundgebungsauftakt am Erfurter Hauptbahnhof begrüßte der Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Thorsten Heise, die Teilnehmer an der Veranstaltung. Anschließend trat der Vertreter der Partei „Die Rechte“, Sascha Krolzig, ans Rednerpult. Begleitet wurden die stationären Kundgebungen von den Liedermachern „Zeitnah“ und Axel Schlimper.

An den weiteren Kundgebungsorten, zum einen vor dem Thüringer Landtag und abschließend auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofes Erfurt, sprachen der NPD-Vorsitzende Frank Franz, der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt, der Vorsitzende der Jungen Nationalen Christian Häger und der Freie Aktivist Sven Skoda zu den Kundgebungsteilnehmern.

Zu größeren Störungen durch die wenigen sogenannten Gegendemonstranten kam es auch durch den sehr besonnenen Einsatz der zum Schutz der NPD-Demonstration angereisten Polizeibeamten nicht.

Außer Trillerpfeifen, und wie hatte einer ihrer in den Anfangsjahren der DDR schon recht verwirrten Kommunistenführer mit Namen Walter Ulbricht schon gesagt: Zitat: …“ jeden Dreck, der vom Westen kommt, nu kopieren müssen? Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des Je-Je-Je, und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen.“, und in Dauerschleife abgespielter Musik aus der Konserve hatte das Häufchen verwirrter Mädels und Knaben nichts weiter zu bieten.

Hervorheben möchte ich auch im Namen aller mitgereisten Mitglieder des Kreisverbandes Nordhausen die beiden Blöcke der „Jungen Nationalisten“ und der Partei „Die Rechte“, die allein schon durch ihre Erscheinung und ihr lautstarkes Auftreten ein besonderer Höhepunkt des Demonstrationszuges waren!

Vielen Dank an die Organisatoren und alle Beteiligten!

In diesem Sinne…

Alles für unser Deutsches Volk und unser Deutsches Vaterland!

 

NPD-Kreisverband Nordhausen

Versuchte Auskunftsverweigerung kostet Landkreis 887,03 Euro

Versuchte Auskunftsverweigerung kostet Landkreis 887,03 Euro

Zur Kreistagssitzung am 07.03.2017 stellten die NPD-Vertreter eine Anfrage zur Höhe der Aufwandsentschädigungen der beiden ehrenamtlichen Geschäftsführer der Servicegesellschaft des Landkreises Nordhausen und des BIC Nordthüringen.

In selbstherrlicher Manier versuchte Landrat Jendricke (SPD) unter Angabe von fadenscheinigen Begründungen die Auskunft zu verweigern.
Daraufhin wandte sich der Gruppenvorsitzende der Nationaldemokraten mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Jendricke an die Kommunalaufsicht beim Landesverwaltungsamt in Weimar. Da die Behörde bei Angelegenheiten die die NPD betreffen nicht unbedingt den größten Elan an den Tag legt mußte nach geraumer Zeit noch einmal schriftlich nach dem Sachstand nachgefragt werden. Daraufhin forderte das Amt von Jendricke eine schriftliche Stellungnahme.

In seinem Antwortschreiben an die NPD-Vertreter schrieb das Verwaltungsamt daß die Argumentation des Landrates völliger Unsinn ist, aber als Behörde wollte man natürlich für die NPD auch nicht aktiv werden. Demzufolge wurde den Kreistagsmitgliedern der Klageweg empfohlen.
Nun blieb nur noch die Möglichkeit einen Rechtsbeistand hinzuzuziehen. Dieser konnte in Person von  Rechtsanwalt
Dipl.-Jur. Peter Richter, LL.M. gewonnen werden. Das dies natürlich Kosten verursacht war allen Beteiligten klar.
Nach ein paar fundierten Hinweisen über die aktuelle Rechtslage von Rechtsanwalt Richter in Richtung Landratsamt Nordhausen kam man dort dann auch zu der Erkenntnis dem anfragendem Kreistagsmitglied zumindest „nichtöffentlich“ Einsicht in die zusätzlichen Einnahmen der beiden Herren zu gewähren. In einem Fall kann man tatsächlich, was die Höhe betrifft, von einer Aufwandsentschädigung ausgehen. Bei dem anderen Herren sollte man schon eher, ob der Höhe des Gelbetrages und anderer Annehmlichkeiten, von einem zweiten Gehalt sprechen.

Die Absicht des Landrates Jendricke diese Angelegenheiten völlig geheim zu halten kostete die Landkreisbevölkerung nach fast einem Jahr Hin und Her 887,03 Euro. So hoch war die Rechnung vom Rechtsbeistand der NPD-Kreistagsgruppe die natürlich vom „Schuldigen“ zu begleichen war.

Da man wohl davon ausgehen kann daß Jendricke diesen Betrag nicht aus seiner eigenen Tasche bezahlen wollte gingen die Kosten zu Lasten der „prall“ gefüllten Kreiskasse.

 

NPD-Kreistagsgruppe

Kreistag stimmt mehrheitlich gegen den Schutz von  Mensch und Natur

Kreistag stimmt mehrheitlich gegen den Schutz von Mensch und Natur

Ein neuerliches trauriges Possenspiel spielte sich zur letzten Kreistagssitzung ab.
Die NPD-Kreistagsgruppe hatte einen Antrag zum Verbot des Einsatzes des Pestizids Glyphosat auf Kreiseigenen Flächen auf die Tagesordnung setzen lassen.
Hintergrund sind die alarmierenden Auswirkungen auf Flora und Fauna. Auch belegen Studien, z. Bsp. der Weltgesundheitsorganisation, die krebserregende Wirkung des Unkrautvernichtungsmittels beim Menschen. In der Rede zur Begründung des Antrages wurde noch einmal anhand von Beispielen die dringende Notwendigkeit des Verzichtes von Glyphosat dargelegt. Zu Wort meldete sich auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Egon Primas. Seine wirren Ausführungen die er zur Begründung einer Ablehnung des Antrages machte sind sicher Alterserscheinungen oder dem Verzehr mit dem von ihm vorgebrachten Beispiel der 2000 Liter Glyphosat verseuchten Bieres zu erklären.
Interessant ist auch wie die „Grünen“ sich zu dem Antrag positioniert haben. Gisela Hartmann verließ vorsorglich schon mal den Saal vor der Abstimmung. Die beiden anderen traurigen „Fraktionsgrünen“ Gestalten stimmten übrigens wie die Mehrheit der Kreistagsmitglieder gegen den Antrag zum Erhalt des Lebensraumes von Mensch und Tier.
Die Einführung zum Antrag und auch die Ausführungen der demokratischen Blockflöten sind im Livestream der Kreistagssitzung unter folgendem Link zu sehen:
http://www.landratsamt-nordhausen.de/Kreistag_Nordhausen.html
Der komplette Antrag und die Rede zur Einführung sind auf der Internetseite des Kreisverbandes Nordhausen unter der Rubrik „Kreistag“ nachzulesen.

NPD-Kreistagsgruppe

Merkels “Goldstücke“ geraten in Unterkunft aneinander

Merkels “Goldstücke“ geraten in Unterkunft aneinander

In der Nordhäuser Unterkunft für unbegleitete angeblich minderjährige Flüchtlinge gerieten ca. 20 jugendliche Asylforderer aneinander. Wie die Presse berichtet stammen die Asylanten aus Eritrea und Afghanistan.
Als erstes muß man die Frage stellen was machen die Jungs aus Schwarzafrika und vom Hindukusch eigentlich hier, wovor sind sie geflohen? Was die Herren aus Eritrea betrifft flüchten diese schlicht und einfach vor Arbeit welche in ihrem armen Land von ihnen als junge Burschen verrichtet werden müßte. Wie aus eigener Erfahrung berichtet werden kann sind die Buben aus Afghanistan schlicht weg Wirtschaftsflüchtlinge. Familien legen Geld zusammen damit Schlepper die angeblich `Minderjährigen bis nach Europa befördern. Beliebtestes Ziel ist natürlich nach wie vor Deutschland da hier nach wie vor ohne größere Überprüfungen Sozialleistungen in Millionenhöhe fließen. Ein weiterer Vorteil der „Kinder“ ist der mögliche Familiennachzug.
Nun gibt es auch unter den Prinzen hier in Nordhausen Verteilungskämpfe. Diesmal erwischte es die Gemeinschaftsunterkunft am Taschenberg welche vom Horizont-Verein bewirtschaftet wird. Dieser Verein finanziert diese Aufgaben der Bespaßung von Asylschwindlern mit Geldern der Landkreisbevölkerung.
An sich ist die Angelegenheit nicht weiter schlimm wenn sich die Fachkräfte gegenseitig beklauen und hinterher den Schädel einschlagen. Leider muß die Zeche aber der deutsche Michel begleichen da wohl 4 Mann im Krankenhaus gelandet sind und dort sicher auch auf Steuerzahler kosten behandelt werden. Der materielle Schaden an der Einrichtung von geschätzten 1500 Euro fällt da wohl eher klein aus.
Bemerkenswert ist auch daß laut Zeugenaussagen bis zu 8 Einsatzfahrzeuge der Polizei vor Ort gewesen sein sollen. Auch dieser Einsatz kommt dem deutschen Steuerzahler wieder teuer zu stehen.
Wir werden für Sie die entsprechenden Anfragen im Kreistag stellen um hier Licht ins Dunkel zu bringen.
Ihre NPD-Kreistagsgruppe

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